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AnSchuB45

AnSchuB45: Auf gute Schulung und Beratung kommt es an!
Durch Organisations- und Personalentwicklung bauen ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen eine neue Kernkompetenz auf.


Das Projekt „AnSchuB45: Auf gute Schulung und Beratung kommt es an!“ lief vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2014 und wurde im Rahmen des ESF-Programms „rückenwind – für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ gefördert. Das Programm war ein Förderprogramm zur Personalentwicklung in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft, welches sich die Verbesserung und Sicherstellung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit insbesondere älterer Fach- und Führungskräfte und die Qualifizierung von Personalverantwortlichen und Führungskräften zu Themen altersgerechter Personalentwicklung zum Ziel gesetzt hatte.

Der Projektansatz wurde von der PariSozial Minden-Lübbecke/Herford aus den eigenen betrieblichen Erfahrungen mit der Ausbildung und dem Einsatz von Pflegefachkräften im Bereich Anleiten, Schulen und Beraten von pflegenden Angehörigen durch ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen entwickelt. Ziel des Projektes AnSchuB45 war es, Pflegefachkräfte für einen sinnvollen Aufgabenmix zu qualifizieren, der die Schulungs- und Beratungskompetenz gerade älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Berufserfahrung besonders berücksichtigt. Die im Projekt erarbeiteten Erfolge und die aufgetretenen Hindernisse bei der Konzeptumsetzung und Akquisition der Sozialbetriebe, der Personalentwicklung und der Organisationsentwicklung werden im Abschlussbericht dargestellt und bewertet.

Der erwartete Nutzen für die fortgebildeten Pflegefachkräfte ließ sich weitestgehend realisieren, fand aber seine Begrenzung in der limitierten Teilnahmebereitschaft der entsendenden Sozialbetriebe. Zwei teilnehmende Betriebe - ein ambulanter Dienst und eine Tagespflegeeinrichtung - haben ihren Nutzen individuell beschrieben.
Die Evaluation der Projektergebnisse wurde durch das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung dip e.V. unterstützt.

Ihre Ansprechpartnerin:
Hartmut Emme von der Ahe
Simeonstraße 17, 32423 Minden
Tel. 0571 82802-16, Fax 0571 82802-69
E-Mail

 



 
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